SlickPlan bietet die Möglichkeit, einfache Flussdiagramme oder Site-Maps online zu erstellen.
Für erstellte Diagramme liefert SlickPlan HTML-Code oder den Export in eine PDF-Datei.
Eine Email mit einem HTML-Link zu einer erstellten Graphik lässt sich direkt aus SlickPlan versenden.
Die Benutzeroberfläche ist sehr einfach gestaltent und selbsterklärend (Englischkenntnisse vorausgesetzt).
Negativ fällt auf, dass die erstellte Arbeit nicht automatisch gespeichert wird. Die Speicherung erfolgt erst beim Klick auf die Schaltfläche “Save Changes”. Gerade dem unerfahrenen Nutzer, der von der einfachen Oberfläche profitieren würde, dürften so einige Arbeiten ungespeichert verloren gehen.
Für die Darstellung einer einfachen, hierarchischen Strutkur reicht SlickPlan aus. Formatierungsmöglichkeiten bieten sich aber kaum und eigentliche Flussdiagramme lassen sich mit SlickPlan nicht erstellen.
Ich halte SlickPlan deshalb nicht wirklich für ein brauchbares Online-Tool.
Wer sich selbst einen Überblick der Möglichkeiten von SlickPlan verschaffen will, kann dies tun auf http://www.slickplan.com oder mit den Videos des Herstellers auf Youtube.
Unter www.tomsplanner.com findest du ein Onlie-Tool zum Erstellen von Gant-Charts. Eine einfache Projektplanung lässt sich erstellen und zur gemeinsamen Bearbeitung freigeben. Die Seite ist in der Beta-Version und englisch. Weitere Informationen findest du direkt auf der Homepage von Tom’s Planner.
News Feeds (RSS-Feeds) sind für mich eine der wichtigsten Informationsquellen geworden. Angefangen habe ich mit netvibes.com, wo ich ähnlich wie bei iGoogle meine ersten Feeds auf einer Seite zusammengestellt habe. Bald jedoch wurde diese Seite zu voll, und ich habe die Übersicht verloren. Mit dem Wechsel zu Google Reader habe ich heute über Newsfeeds, Audio- und Videopodcasts im Griff. Google Reader erhält von mir fünf Sterne. Denn mit Google Reader erreiche ich mehrere Ziele:
204 – and counting – Newsfeeds lassen sich täglich bewältigen.
Ob Desktop, Notebook oder Mobiltelefon – gelesen, vorgemerkt (starred) oder empfohlen, immer ist alles überall up to date. (In Strassenbahn, Bus oder anderen ruhigen Orten lese ich meist keine Zeitung – äähh manchmal 20Minuten – sondern meine Newsfeeds mit Google auf dem Handy.)
Mit der Zuteilung von Tags (Ordnern) habe ich meine Newsfeed gruppiert und kann gezielt die Informationsgruppen bearbeiten, die mich interessieren oder die beruflich relevant sind. Mit dem Tag Tipp, das ich interessanten Beiträgen manuell zuteile, kann ich später interessante Beiträge wieder aufrufen. Unterstützt werde ich dabei von der google-mässigen Suchfunktion von Google Reader.
Interessante Beiträge kann ich in meine Blogs aufnehmen (s. Sidebar oder die Seite Recommended).
Die Abbildung zeigt meine Labels. Die führenden Buchstaben teilen die Labels in Gruppen ein:
* steht für Aktuelles
M steht für Audio- oder Videopodkasts (Medien)
R steht für Religion, Theologie, Religionswissenschaft
T steht für Technologie, PC, Internet etc.
W steht für Wissen, d.h. Blogs zu allgemeinen Themen
Y steht für «My», für die RSS Feed zu Blogs von Freunden und meinen eigenen Blogs
Letzteres, d.h. den Kontrollblick auf die RSS Feeds der eigenen Blogs, finde ich wichtig. Mancher Fehler, orthographischer oder anderer Natur, ist mir so schon aufgefallen.
Unter den Online-Datenspeichern, die ich selbst getestet habe, ist Dropbox mein eindeutiger Favorit. Dateien zwischen mehreren PCs synchronisieren oder gemeinsamer Zugriff – alles läuft wie geschmiert. Makeuseof.com vergleicht in einem (englischen) Artikel die beiden Online-Speichergiganten SugarSynch und Dropbox. Auch aus diesem Vergleich geht Dropbox als eindeutiger Sieger hervor.
Mein Tipp zur Nutzung von Dropbox: Ich habe meine Vorlagen, Wörterbücher und Autostart-Dateien für Microsoft Office in ein Unterverzeichnis von My Dropbox verschoben. Die entsprechenden Verzeichnisse lassen sich in den Options-Einstellung von MS-Office angeben. So habe ich auf all meinen PCs immer die aktuellste Fassung.
Wer sich knapp 10 Minuten Zeit nehmen will, kann sich folgendes deutschsprachige Video anchauen, in dem Dropbox vorgestellt wird.
Gibt es weitere Tipps für die intelligente Nutzung von Dropbox?
Mein wichtigster Onlinedienst ist inzwischen Dropbox. Dropbox erfüllt drei wichtige Aufgaben:
Synchronisation: Dateien werden via zentraler Server auf mehreren Computern synchronisiert. Dabei ist auf jedem der angemeldeten Computer eine lokale Kopie dieser Dateien vorhanden. Die Dateien können also auch offline verwendet und bearbeitet werden. Bei der nächsten Onlineverbindung werden die Daten mit dem zentralen Server abgeglichen. Melde ich mich dann mit PC2 an, werden wiederum die lokalen Daten mit den Daten des Servers abgeglichen. Im Konfliktfall bleibt eine Kopie beider Dateiversionen vorhanden.
Online-Datenablage: Auf die Dateien des zentralen Servers kan ich von jedem PC aus über eine Weboberfläche zugreifen.
Sharing: Dateien können veröffentlicht werden, d.h. einzelnen Personen(gruppen) oder der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.
Ausschnitt aus der Web-Oberfläche von Dropbox
Ein Gratis-Account umfasst ein Speichervolumen von 2 GB. Für $9.90 pro Monat oder $99.00 pro Jahr stehen 50 GB zur Verfügung.
Einige Beispiele für meine Verwendung von Dropbox:
Zentrale Dateiablage: In privaten (d.h. nur für mich zugänglichen Verzeichnissen) lege ich Dateien ab, auf die ich von all meinen PCs zugriff haben will. Auf dem aktuellen Stand hält mich auf jedem PC Dropbox.
Einheitliche Office-Vorlagen: In einem eigenen Unterverzeichnis “Office-Vorlagen” lege ich alle meiner Word-Vorlagen (dot, dotx, dotm) ab dieses Verzeichnis ist auf allen meinen PCs lokal vorhanden und in Word als Standardverzeichnis für Vorlagen eingestellt. Jede Aenderung in einer Vorlage wird via Dropbox sofort auf alle anderen PCs weitergegeben.
Abgleich der Firefox-Erweiterungen auf verschiedenen PCs: In einem eigenen Unterverzeichnis “FEBE” habe ich für jeden PC eine Sicherung (wiederum in einem Unterverzeichnis) der Firefox Plugins angelegt mit der Erweiterung FEBE (Firefox Environment Backup Extension). Einen generellen Abgleich habe ich nicht durchgeführt. Das wäre leicht möglich, aber ich brauche nicht alle Erweiterungen auf allen PCs. Wenn ich aber auf einem PC eine Erweiterung vermisse, kann ich diese aus dem Sicherungsverzeichnis meiner anderen PCs leicht installieren.
Dateien mit anderen teilen: Ich erstelle eigene Verzeichnisse für Dateien, die ich anderen Personen oder Gruppe zugänglich machen will.
Dateien zwischen PCs verschieben: Ich habe ein “Migrationsverzeichnis”, über das ich Dateien von einem PC auf andere PC kopieren kann und dort dann an anderer Stelle wieder abspeichern kann. Da die Synchronisation nicht auf eine gleichzeitige Onlineverbindung der beteiligten PCs angewiesen. So kann ich z.B. eine Setupdatei bereitstellen, um ein Tool auf all meinen PCs manuell zu installieren.
Sicher gibt es noch weitere, intelligente Nutzungsmöglichkeiten für Dropbox. Ich freue mich auf Ihre Ideen in den Kommentaren.
Aufgaben und kleine Projekte verwalten mit «Remember The Milk»
Teil 1: Arbeitsumgebung (dieser Artikel)
Teil 2: Zusammenarbeit mit anderen Personen (noch nicht erstellt)
Teil 3: Dokumente und Dateien zu Aufgaben hinterlegen (noch nicht erstellt)
Warum ich von Outlook zu Remember The Milk gewechselt habe, erwähne ich am Ende des Beitrags.
In diesem Beitrag versuche ich einerseits die Struktur meiner Aufgabenplanung zu erläuter und andererseits eine Anleitung zur Arbeit mit Remember The Milk zu geben.
Dank an Blog Age für den Link zu diesem wunderbaren Video über den Kampf der Social Networks und das wahre Leben. Link zum Orginalbeitrag Social Network Wars auf Blog Age
Für die Verschlüsselung von Dateien mit truecrypte, für die Benutzer eines Intranet oder sonst irgend einen Zweck: Gelegentlich muss ich mir ein neues Passwort ausdenken. Der Fantasie sind dabei zwar keine Grenzen gesetzt, doch ein kreativer Prozess ist das auch nicht unbedingt.
Da hilft das Online-Tool SafePasswd (http://www.safepasswd.com/). Die Benutzung ist mit etwas Englisch-Kenntnissen selbsterklärend und es lassen sich sehr einfach Passwörter in verschiedenen Sicherheitsgraden generieren.