Unter www.tomsplanner.com findest du ein Onlie-Tool zum Erstellen von Gant-Charts. Eine einfache Projektplanung lässt sich erstellen und zur gemeinsamen Bearbeitung freigeben. Die Seite ist in der Beta-Version und englisch. Weitere Informationen findest du direkt auf der Homepage von Tom’s Planner.

via Mashable
Zeitplanung ist wie die Schwerkraft. Zuviel davon, und wir bleiben an Ort und Stelle kleben. Zuwenig, und wir gehen im Weltall verloren. Wir brauchen Zeitplanung zum Leben, aber im richtigen Mass. (Zitat Englisch am Ende des Artikels: How Time Management Can Ruin Lives)
Was für ein Persönlichkeitsprofil ergibt sich aus den Informationen über mich im Internet? Wie aktiv gestalte ich mein Erscheinungsbild im Netz?
Ein Interview im Pironet NDH Newsletter gibt wertvolle Tipps im Umgang mit den eigenen Daten im Internet. Mario Grobholz und Klaus Eck ermutigen jeden Internetnutzer, seine Online-Reputation aktiv zu gestalten. Klaus Eck ist Berater für Online-Kommunikation und Betreiber des Online-Journals PR-Blogger.de. Mario Grobholz ist Gründer der Personensuch- und Reputationsmanagement-Plattform myonid.de.
Das Fazit von Klaus Eck: “Verabschieden Sie sich von Ihrer Privatsphäre. Es gibt sie ohnehin nicht mehr wirklich. Wenn Sie davon ausgehen, können Sie in der digitalen Öffentlichkeit nicht mehr viel falsch machen. Es gibt nur die eine Gewissheit, dass all Ihre Freunde, Bekannten und Geschäftspartner jederzeit etwas über Sie ins Web stellen können, ohne dass sie diese daran hindern können. Wenn Sie selbst viele Informationen im Internet platzieren, haben Sie zumindest die Chance, aktiv Ihre Reputation zu bestimmen. Verzichten Sie hingegen darauf, finden Sie Ihr digitales Erscheinungsbild eines Tages vielleicht als Marionette im Netz anderer Spieler wieder. Lassen Sie deshalb lieber radikal auf die neue Öffentlichkeit ein und ziehen Sie selbst an den Fäden, die Ihr Online-Abbild bestimmen.”
Lesen Sie den ganzen Beitrag “Das Netz vergisst nichts”
Via Karrierebibel.de, Beitrag Fundbüro – Lesenswertes im Netz
Bild: “Susann inside the light cube” von Matthias Wassermann auf flickr mit Erlaubnis des Fotografen
Ein mächtiges Element in Remember The Milk ist die Möglichkeit, einer Aufgabe eine oder mehrere URLs zuzuweisen. Dies eröffnet z.B. folgende Möglichkeiten:
- Aufgabe erstellen, ein Online-Dokument erstellen (z.B. Text oder Tabelle in Google Docs), URL des Dokuments bei der Aufgabe eintragen
- Links zu Fotos (z.B. bei flickr), Videos (z.B. bei youtube) oder beliebigen anderen verlinkbaren Inhalten einer Aufgabe zuordnen.
- Beliebige Dateien auf einen FTP-Server oder als Datei in eine Google-Gruppe (google groups) laden, URL zu dieser Datei bei der Aufgabe eintragen. Ich habe mir speziell für diesen Zweck eine Google-Gruppe eingerichtet, zu der nur ich Zugang habe. Wenn ich Aufaben oder Listen in Remember The Milk veröffentliche, kann ich eine andere Gruppe einrichten, zu der alle nötigen Kontakte Zugang haben.
- Webseiten zu einer Aufgabe in del.icio.us (- I could not live without it; look at my links at http://del.icio.us/am4106-) mit einem eindeutigen Tag versehen, entsprechenden Link zu del.icio.us (http://del.icio.us/[username]/[tag]) in das URL-Feld der Aufgabe eintragen. So lässt’s sich einfach auf Webseiten zu einer Aufgabe zugreifen.
Folgende Hinweise zeigen weitere Möglichkeiten auf:
- Es lassen sich durch Kommata getrennt verschiedene URLs bei einer Aufgabe eintragen.
- Links lassen sich auch in den Notizen eingeben. Einfach http:// plus Webadresse eingeben, und in der gespeicherten Notiz erscheint ein klickbarer Link.
- Im Notizfeld eingegebene Email-Adressen werden beim Speichern zu “mailto-Links”.
Neben eigenem Probieren habe ich die Anregungen aus dem RTM-Forum (http://www.rememberthemilk.com/forums/tips/2934/)
Uebersicht
Aufgaben und kleine Projekte verwalten mit «Remember The Milk»
Teil 1: Arbeitsumgebung (dieser Artikel)
Teil 2: Zusammenarbeit mit anderen Personen (noch nicht erstellt)
Teil 3: Dokumente und Dateien zu Aufgaben hinterlegen (noch nicht erstellt)
Warum ich von Outlook zu Remember The Milk gewechselt habe, erwähne ich am Ende des Beitrags.
In diesem Beitrag versuche ich einerseits die Struktur meiner Aufgabenplanung zu erläuter und andererseits eine Anleitung zur Arbeit mit Remember The Milk zu geben.
Es gibt Wochen, da fühle ich mich von meiner Aufgabenliste erschlagen. Angelehnt an verschiedene Artikel (z.B. Interruption 1: How to Master an Overwhelming To Do List) gehe ich dann folgendermassen vor:
- Alle (!) Aufgaben in der Aufgabenliste schriftlich erfassen.
Wichtig ist, dass ich die Gewissheit habe, dass da keine schlafenden Hunde mehr im Posteingang oder in irgend einem Papierstapel liegen. Desshalb müssen wirklich alle Dinge, die zu erledigen sind, auf die Liste. Beim Erfassen gilt für mich auch die 2-Minuten-Regel: Wenn etwas auftaucht, was in 2 Minuten erledigt werden kann, dann wird es gleich erledigt. Ich gebe Acht, dass ich nicht länger bei einer Aufgabe hängen bleibe. Sehe ich, dass etwas doch länger geht, dann muss es auf die Liste.
- Dringende Aufgaben markieren und den Zeitaufwand schätzen.
Dringend heisst in diesem Fall: Wenn diese Aufgabe nicht in 48 Stunden erledigt wird, hat dies einschneidende Konsequenzen für mich, für andere Personen oder für den weiteren Verlauf eines Projekts. Es drängt also nicht nur die Zeit. Diese Aufgaben sind auch sehr wichtig. Bei jeder dringenden Aufgabe schätze ich den erforderlichen Zeitaufwand ab. Am Ende sehe ich, ob ich diese dringenden Aufgaben in den nächsten 48 Stunden schaffen kann. Wenn ja, gehe ich nach Schritt 3 an die Arbeit. Wenn nein, muss ich einige Aufgaben an eine andere Person delegieren, oder ich muss sie zeitlich verschieben und die davon betroffenen Personen informieren.
Tipp für Remember The Milk: Ich verwende für dringende Aufgaben die Priorität 1.
- Die restlichen Aufgaben klassieren.
In meiner Liste sind nun noch Aufgaben, die nicht dringend oder nicht so wichtig sind. Ich verwende zwei weitere Kriterien, um diese Aufgaben zu klassieren.
- Wichtige Aufgaben sind im Moment nicht dringend, werden es aber, wenn sie nicht rechtzeitig erledigt sind. Hier trage ich auch den geschätzten Zeitaufwand ein.
Tipp für Remember The Milk: Ich verwende für wichtige Aufgaben die Priorität 2.
- Kurze Aufgaben sind wichtig, aber ihr Zeitaufwand liegt schätzungsweise bei ca. 10 Minuten oder darunter. Diese Aufgaben werden speziell markiert, weil ich sie zwischendrin in einem kurzen Unterbruch zwischen Sitzungen, Terminen oder so erledigen kann.
Tipp für Remember The Milk: Ich verwende für kurze Aufgaben die Priorität 3.
- Alle Aufgaben, die nun nicht als dringend, wichtig oder kurz klassiert sind, kann ich im Moment getrost vernachlässigen.
Tipp für Remember The Milk: Diese Aufgaben erhalten (vorläufig) keine Priorität zugeordnet.
- An die Arbeit – nun sind die wichtigen Aufgaben zügig abzuarbeiten. Viel Spass!
- Belohnung – Wenn die dringenden Aufgaben abgearbeitet sind, gönne ich mir eine besondere Belohnung.

Lifehacker (englisch) stellt ein kleines Tool vor, mit dem sich aus dem System Tray heraus sehr einfach einzelne Aktivitäten erfassen lassen. Life Logger öffnet ein kleines Fenster, in dem die letzten protokollierten Aktivitäten angezeigt werden. In einer Textbox kann man eine neue Aktivität eingeben. Life Logger speichert die Einträge in einer Textdatei. Life Logger braucht das .NET 2.0 runtime Module.
Lifehacker