Es gibt viele Scherz-Programme für digitale Medien. Aber manchmal hat die Zeitung auch Vorteile:
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Meine Wahl für die Datenspeicherung in der Cloud ist – immer noch – Dropbox. Dabe verwende ich die Dropbox für berufliche und private Daten. Wichtig war mir, diese beiden Bereich klar zu trennen. Ich wollte je ein berufliches und privates Account bei Dropbox und je ein Ausgangsverzeichnis auf der lokalen Festplatte für die Synchronisation. Nutzen möchte ich aber alles von meinem Windows-Benutzerkonto aus. Die Umsetzung:
Wenn aus dem Feuerfuchs eine lahme Schnecke wird, kann die Schuld bei den installierten Addons liegen. Ich liebe Firefox. Obwohl ich regelmässig Google Chrome und selten einmal den Internet Explorer nutze, kehre ich immer wieder dankbar zum Feuerfuchs zurück. Ein Ärgernis bei Firefox kann die lange Zeit beim Aufstarten des Browsers sein. Der Grund dafür [...]
Datenschutzbestimmungen der grossen Player Facebook und Google sind wichtig. Die Diskussion darüber darf aber nicht zur Nebelwand werden, hinter unter dem Vorwand der Sicherheit unser echtes Leben immer engmaschiger kontrolliert wird. Die Diskussion über den Schutz der Privatsphäre bei Google und Facebook lenkt ab vor der immer dichteren Überwachung des öffentlichen Raumes durch private und [...]
Sascha Pallenberg plädiert für absolute Öffentlichkeit bei Facebook. Jason Clark hat seinen Account aufgegeben, weil er trotz restriktiven Einstellungen der Privatsphäre unzufrieden mit Facebooks Firmenpoltitik ist. Wie komplex sind die Möglichkeiten zur Privatsphäre bei Facebook und weshalb ich meine: Jeder User hat seine eigene, ultimative Firewall und darum die absolute Autonomie über das, was er sagen will.
Auf arte+7 ist die Dokumentation «Von Bloggern und Internet-Freaks» online zu sehen. Der Film von Benjamin Rassat ist sehr gut gemacht und geht über die üblichen 08/15 Beiträge zum Thema hinaus. «Unsere Eltern mussten sich jeden Morgen im Spiegel ansehen. Wir aber sind die erste Generation, die jeden Morgen den eigenen Namen bei Google eingibt, [...]
Es gibt viele Scherz-Programme für digitale Medien. Aber manchmal hat die Zeitung auch Vorteile:
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Meine Wahl für die Datenspeicherung in der Cloud ist – immer noch – Dropbox. Dabe verwende ich die Dropbox für berufliche und private Daten. Wichtig war mir, diese beiden Bereich klar zu trennen. Ich wollte je ein berufliches und privates Account bei Dropbox und je ein Ausgangsverzeichnis auf der lokalen Festplatte für die Synchronisation. Nutzen möchte ich aber alles von meinem Windows-Benutzerkonto aus. Die Umsetzung:

Auf allen verwendenten Computern ist Windows 7 installiert.
Nächste Schritte auf einem privaten PC:
Bitte dabei BUSINESS durch den effektiv verwendeten Windows-Benutzernamen ersetzen und eventuell überprüfen, ob der Verzeichnisname korrekt ist. Dabei ist zu beachten, dass das Verzeichnis AppData ein verstecktes Verzeichnis ist. Dieses ist im Dateimanager nur sichtbar, wenn versteckte Dateien und Verzeichnisse angezeigt werden.
Auf einem geschäftlichen Computer kann ich analog die private Dropbox aufrufen.
Warum habe ich das ganze nicht über die Freigabe von Dropbox-Ordnern zwischen zwei Accounts gelöst?
Das wäre z.B. möglich, indem ich alle Ordner des Dropbox-Benuzters BUSINESS für meinen Dropbox-Account PRIVAT freigebe. Doch das wollte ich nicht. Es gibt PCs, auf denen arbeite sowohl ich als auch meine Assistentin. Dort habe ich auf private und geschäftliche Daten zugriff, meine Assistentin von ihrem Windows-Benutzerkonto aus nur auf die geschäftlichen. Auf dem Notebook meiner Assistentin sind ausschliesslich die geschäftlichen Daten. Auf einigen meiner PCs zu Hause sind nur die privaten Daten, auf anderen beides. Bei freigegebenen Dropbox-Ordnern wären die Dateien lokal teilweise doppelt vorhanden und das Daten-Kontingent meiner privaten Dropbox würde zusätzlich duch die geschäftlichen Daten beansprucht. Ausserdem hätte ich dann in meiner privaten Dropbox immer auch alle geschäftlichen Daten. So ist alles sauber getrennt.
Gerne beantworte ich in den Kommentaren Fragen dazu. Mich interessiert auch, ob es Erfahrungen mit ähnlichen Lösungen für box.net, google drive oder andere Cloud-Dienste gibt.
Foto: Matthias Wassermann via Flickr mit Erlaubnis des Fotographen
Ein Tablet kannst du überall mitnehmen. Aber die Zeitung hat auch Vorteile:
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Die Übersicht zu wahren ist bei digitalen Medien nicht einfach. Manchmal hat die Zeitung einen Vorteil:
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«If I come up against a pile of evidence, that makes seem my first assumption was untrue, I would rather change the assumption, than try to change the evidence. … But I do know that for a lot of people that isn’t easy. They would rather continue battering themselves against the pile of evidence.»
Christopher Hitchens in Conversations with History, 2002
(Quote: 55:37)
Der Schockwellenreiter stellt sich die Frage: «Ich bin doch (nicht) blöd, oder?» Er stellt fest, dass die DVD mit der Geschichte eines jungen Zauberers, dessen Name in diesem Zusammenhang irrelevant ist, in einem Medienkaufhaus, dessen Name für den inhaltlichen Wert der Nachricht ebensowenig von Bedeutung ist, im Sonderangebot € 9.99 kostet, im regulären Regal hingegen für satte € 8.99 angeboten wird.
Eine aktuelle Studie hat gezeigt: Intelligente Menschen fühlen sich durch den Werbeslogan «Ich bin doch nicht blöd!» in ihrer Intelligenz nicht ausreichend wahrgenommen. Sie würden den folgenden Slogan bevorzugen: «Bei uns kaufen Sie nach der Maxime, die jederzeit zur Grundlage allgemeinen Kaufverhaltens gemacht werden kann.”
Das mit der Studie habe ich mir ausgedacht. Aber das dir ja schon bewusst, denn du bist ja nicht blöd. Und ich dachte mir halt: Soo! Muss Blogbeitrag.
iPads decken einen grossen Teil des Tablet-Marktsegments ab. Aber die Zeitung hat auch Vorteile:
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Eine leere Zelle ist in Excel nicht einfach leer. Sie kann auf (mindestens) drei verschiedene Weise leer sein. Read more »
Mit einem Tablet siehst du schick aus. Aber die Zeitung hat auch Vorteile:
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