Datenschutzbestimmungen der grossen Player Facebook und Google sind wichtig. Die Diskussion darüber darf aber nicht zur Nebelwand werden, hinter unter dem Vorwand der Sicherheit unser echtes Leben immer engmaschiger kontrolliert wird.
Die Diskussion über den Schutz der Privatsphäre bei Google und Facebook lenkt ab vor der immer dichteren Überwachung des öffentlichen Raumes durch private [...]
Facebook und meine ultimative Firewall
Sascha Pallenberg plädiert für absolute Öffentlichkeit bei Facebook. Jason Clark hat seinen Account aufgegeben, weil er trotz restriktiven Einstellungen der Privatsphäre unzufrieden mit Facebooks Firmenpoltitik ist. Wie komplex sind die Möglichkeiten zur Privatsphäre bei Facebook und weshalb ich meine: Jeder User hat seine eigene, ultimative Firewall und darum die absolute Autonomie über das, was er sagen will.
Wir sind doch alle Kinder von Steve Jobs und Andy Warhol
Auf arte+7 ist die Dokumentation «Von Bloggern und Internet-Freaks» online zu sehen. Der Film von Benjamin Rassat ist sehr gut gemacht und geht über die üblichen 08/15 Beiträge zum Thema hinaus.
«Unsere Eltern mussten sich jeden Morgen im Spiegel ansehen. Wir aber sind die erste Generation, die jeden Morgen den eigenen Namen bei Google eingibt, sich [...]
Rock Musik 7/24 @ RockTelevision.com
RockTelevision bietet Live-Streams mit Rock-Musik auf sieben Kanälen:
90’s Rock ¦ 80’s Rock ¦ 70’s Rock
Hard & Heavy ¦ Prog Rock ¦Soft & Ballads ¦ Cult & Rare
Für jeden Rock-Liebhaber findet sich der passende Stream. Dance-Freaks, Rapper und HipHopper bleiben draussen. «Television rock – the first rock television on the net. best new rock [...]
Post-It Art
Post-It, die schnelle Notiz – aber auch Kult- und Kunstobjekt. Noah Pedrini hat aus weggeworfenen oder verlorenen Post-It-Zetteln, die er seit 2007 gefunden und gesammelt hat, die Website ANTHROPOST erstellt. Die Seite lädt zum Verweilen ein. Die persönlichen Notizen von unbekannten Menschen aus verschiedenen Städten und Ländern faszinieren. Die Ansicht lässt sich nach verschiedenen Kriterien, [...]
Am 14. Februar 2005 ging Youtube an den Start. Nach gut fünf Jahren werden pro Tag 2 Milliarden Videos auf Youtube angeschaut. In einer Minute wird Videomaterial für 24 Stunden auf Youtube eingestellt (vergleiche Infografik am Ende des Beitrags). Da stellt sich die Frage: Wie hat Youtube unseren Medienkonsum verändert? Ist Youtube das Fernsehen der Zukunft? Beziehe ich meine Video-Inhalte auch heute schon über’s Netz oder über die klassischen Fernesehsender? Haben die digitalen Angebote deinen Medienkonsum verändert, wenn ja, wie?
Youtube hat das Medienverhalten einschneidend verändert. Die Zahlen von Youtube sind imposant. Doch das ist nur eine Seite der Veränderung. Youtube hat uns daran gewöhnt, dass auch Video-Inhalte jederzeit und überall verfügbar sind. Ohne Youtube hätten wir heute kein so breites Angebot an Filmen, Serien und Dokumentationen, die auch von den klassischen Fernsehsendern über Internet angeboten werden.
Ich lass mir mal durch den Kopf gehen, welche Sendungen ich in den letzten Wochen am TV angeschaut habe:
Es ist schon erstaunlich, welche Blüten der Hype um das iPad treibt. Die Basellandschaftliche Zeitung misst dem iPad mit folgender Schlagzeile offenber eine Schlüsselfunktion in der Weltwirtschaft bei.
Eben bin ich noch zur Tanke gefahren. Brötchen, Milch und ein paar Äpfel kaufen, Cabrio volltanken – Kosten einen iPod shuffle, und als Wechselgeld gabs Gutscheine für den iStore. Ach ja, Äpfel gabs keine mehr, ausverkauft. Muss auf die neue Version warten.
Am vergangenen Mittwoch sind zwei Online-Meldungen erschienen. Onlinereports berichtete darüber, dass der grüne Kantonspolitiker Klaus Kirchmayr den «Daten-Hamster Google» auf dem Kantonsgebiet von Baselland in die Schranken weisen will. Google soll die Anwohner informieren, bevor Aufnahmen für Streetview gemacht werden. Ob Google für die entsprechenden Postsendungen Recycling-Papier verwenden muss, lässt der grüne Vorstoss offen. BaZ-Online vermeldet gleichzeitig: Auch die Schweizer Justiz möchte mit Trojanern auf die Festplatten der Bürger zugreifen. Das verlangt das Bundesamt für Justiz im Falle von Verdachtsfällen. Es bleibt spannend um die Frage der Privatsphäre. Google fotografiert, was jede Person ohnehin einsehen kann. Staatliche Stellen wünschen sich dagegen Einblicke, vor denen keine Hecke und keine geschlossenen Türen mehr schützen können.
Und welcher Politiker setzt sich eigentlich dafür ein, dass auch mein Wohnquartier endlich in Google Streetview erfasst wird? Ich fühle mich hier sehr benachteiligt.
Die Woche ist zu schnell zu Ende. Die Arbeit hat mich absorbiert, und so bin ich nicht dazu gekommen, die geplanten Blogbeiträge zu schreiben. Auf meinem Blog rezepte.ameyer.ch gibts heute eine Pastagericht mit Gurken und einen fruchtigen Fenchelsalat. Dazu empfehle ich einen Weisswein und folgendes Video:
Die deutsche Firma MindLabs GMbH bietet mit MindMeister ein starkes Online-Tool für kreatives Mindmapping. Ideen sammeln, Sitzungen planen, Outlines entwerfen, Notizen archivieren – all dies und viel mehr ist mit MindMeister möglich. Zum Festhalten von Ideen dient das Tool Geistesblitz. Via SMS, Email, Desktop oder Webbrowser können damit spontane Einfälle festgehalten werden. Via Twitter lassen sich von überall neue Knoten in bestehende Mindmaps einfügen. Die MindMaster Anwendung für iPhone erlaubt unterwegs den Zugriff auf die online verfügbaren Mindmaps. Für den iPad ist eine App in Vorbereitung. Premium User können ihre Mindmaps auch offline bearbeiten.
Die Gratisversion MindMeister basic ist begrenzt auf 3 Mindmaps. Es lässt sich aber auch schon mit der Basic-Version gemeinsam an Mind Maps arbeiten, Maps können importiert (Freemind und MindManager™), exportiert (Bild / PDF / RTF) und veröffentlicht (Blogs oder Websites) werden. Das Premium- und das Business-Paket sind kostenpflichtig, lassen eine unbegrenzte Anzahl von MindMaps zu und bieten weitere Funktionen (Funktions- und Preisübersicht auf der Website von MindMeister).
MindMeister ist zur Zeit verfügbar in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Holländisch, Japanisch und Russisch.
Verschiedene Blogs haben heute gemeldet: Facebook will die Einstellungen zur Privatsphäre vereinfachen. Bisher gab es über 170 Parameter, die man einstellen konnte. Die Anzahl ist bisher nach oben offen, da für jedes Fotoalbum wieder einzeln Einstellungen vorgenommen werden können. Ich unterbreite gerne folgenden Vorschlag zur Vereinfachung.