Von RightClicka zu WebDrops

Rechts Klicken beschreibt schon lange nicht mehr den digitalen Netzalltag. Smartphone und Tablett, Touchscreen und Google Glasses … Ich habe meinen Blog unter dem Titel RightClicka deshalb nicht mehr ergänzt.

Im Mai 2013 habe ich meinen neuen Netz- und Computerblog unter dem Titel webdrops.CH gestartet:

http://webdrops.ch

Die alten Beiträge sind hier vorläufig noch verfügbar:



Digitale Medien vs. Zeitung – 8

Es gibt viele Scherz-Programme für digitale Medien. Aber manchmal hat die Zeitung auch Vorteile:

Newspaper Prank

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Dropbox – beruflich und privat getrennt

Meine Wahl für die Datenspeicherung in der Cloud ist – immer noch – Dropbox. Dabe verwende ich die Dropbox für berufliche und private Daten. Wichtig war mir, diese beiden Bereich klar zu trennen. Ich wollte je ein berufliches und privates Account bei Dropbox und je ein Ausgangsverzeichnis auf der lokalen Festplatte für die Synchronisation. Nutzen möchte ich aber alles von meinem Windows-Benutzerkonto aus. Die Umsetzung:

Auf allen verwendenten Computern ist Windows 7 installiert.

  • Zwei Dropbox Konten anlegen auf dropbox.com mit unterschiedlichen Usernamen (Emailadressen) und Passwörtern. Zur weiteren Illustration verwende ich hier die Usernamen PRIVAT und BUSINESS.

Nächste Schritte auf einem privaten PC:

  • Auf einem privaten PC mit dem privaten Windows Benutzernamen anmelden.
  • Die Dropbox Windowsanwendung herunterladen und die Dropbox installieren.
  • Dropbox lokal starten und mit dem Dropbox-Benutzerkonto PRIVAT verbinden. Eventuell Verzeichnis(se) zur Synchronisation auswählen.
  • Auf dem PC einen neuen Windows-Benutzer BUSINESS anlegen.
  • Auf dem PC mit dem Windows-Benutzerkonto BUSINESS anmelden.
  • Die Dropbox Windowsanwendung herunterladen und die Dropbox installieren.
  • Dropbox lokal starten und mit dem Dropbox-Benutzerkonto BUSINESS verbinden. Eventuell Verzeichnis(se) zur Synchronisation auswählen.
  • Bei Windows den Windows-Benutzer BUSINESS abmelden und zum Windows-Benutzerkonto PRIVAT wechseln. Beachte: Die Dropbox läuft bereits und synchronsiert die privaten Daten (Symbol im Task-Bereich).
  • Mit einem Texteditor eine Date mit der Endung .bat erstellen, z.B. DropboxBusiness.bat. In diese Datei wird folgende Zeile geschrieben (alles auf einer Zeile):
    runas /user:BUSINESS /savecred
    “C:\Users\BUSINESS\AppData\Roaming\Dropbox\bin\Dropbox.exe”

    Bitte dabei BUSINESS durch den effektiv verwendeten Windows-Benutzernamen ersetzen und eventuell überprüfen, ob der Verzeichnisname korrekt ist. Dabei ist zu beachten, dass das Verzeichnis AppData ein verstecktes Verzeichnis ist. Dieses ist im Dateimanager nur sichtbar, wenn versteckte Dateien und Verzeichnisse angezeigt werden.

  • Die erstellte .bat-Datei in den Ordner Autostart kopieren.
  • Die erstellte .bat-Datei starten. Es öffnet sich ein Command-Fenster, in dem eine zweite Instanz der Dropbox unter dem Windows-Benuzternamen BUSINESS gestartet wird. Beim ersten Starten der .bat-Datei muss das Windows-Passwort des Windows-Benutzers BUSINESS angegeben werden.
  • Wenn alles klappt, erscheint im Taskbereich ein zweites Dropbox-Symbol und die Dateien des Benutzers BUSINESS werden nun auch synchronisiert. Beim nächsten Systemstart wird die private Dropbox normal gestartet, die geschäftliche Dropbox über die .bat-Datei.

Auf einem geschäftlichen Computer kann ich analog die private Dropbox aufrufen.

Warum habe ich das ganze nicht über die Freigabe von Dropbox-Ordnern zwischen zwei Accounts gelöst?

Das wäre z.B. möglich, indem ich alle Ordner des Dropbox-Benuzters BUSINESS für meinen Dropbox-Account PRIVAT freigebe. Doch das wollte ich nicht. Es gibt PCs, auf denen arbeite sowohl ich als auch meine Assistentin. Dort habe ich auf private und geschäftliche Daten zugriff, meine Assistentin von ihrem Windows-Benutzerkonto aus nur auf die geschäftlichen. Auf dem Notebook meiner Assistentin sind ausschliesslich die geschäftlichen Daten. Auf einigen meiner PCs zu Hause sind nur die privaten Daten, auf anderen beides. Bei freigegebenen Dropbox-Ordnern wären die Dateien lokal teilweise doppelt vorhanden und das Daten-Kontingent meiner privaten Dropbox würde zusätzlich duch die geschäftlichen Daten beansprucht. Ausserdem hätte ich dann in meiner privaten Dropbox immer auch alle geschäftlichen Daten. So ist alles sauber getrennt.

Gerne beantworte ich in den Kommentaren Fragen dazu. Mich interessiert auch, ob es Erfahrungen mit ähnlichen Lösungen für box.net, google drive oder andere Cloud-Dienste gibt.

Foto: Matthias Wassermann via Flickr mit Erlaubnis des Fotographen



Digitale Medien vs. Zeitung – 7

Ein Tablet kannst du überall mitnehmen. Aber die Zeitung hat auch Vorteile:

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Tipp: DVD-Spindel als Halter für’s Tablet


Tipp gesehen in lifehacker



Digitale Medien vs. Zeitung – 6

Die Übersicht zu wahren ist bei digitalen Medien nicht einfach. Manchmal hat die Zeitung einen Vorteil:

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Christopher Hitchens, 1949 – 2011

«If I come up against a pile of evidence, that makes seem my first assumption was untrue, I would rather change the assumption, than try to change the evidence. … But I do know that for a lot of people that isn’t easy. They would rather continue battering themselves against the pile of evidence.»

Christopher Hitchens in Conversations with History, 2002


(Quote: 55:37)



Ich bin auch nicht blöd

Der Schockwellenreiter stellt sich die Frage: «Ich bin doch (nicht) blöd, oder?» Er stellt fest, dass die DVD mit der Geschichte eines jungen Zauberers, dessen Name in diesem Zusammenhang irrelevant ist, in einem Medienkaufhaus, dessen Name für den inhaltlichen Wert der Nachricht ebensowenig von Bedeutung ist, im Sonderangebot € 9.99 kostet, im regulären Regal hingegen für satte € 8.99 angeboten wird.

Eine aktuelle Studie hat gezeigt: Intelligente Menschen fühlen sich durch den Werbeslogan «Ich bin doch nicht blöd!» in ihrer Intelligenz nicht ausreichend wahrgenommen. Sie würden den folgenden Slogan bevorzugen: «Bei uns kaufen Sie nach der Maxime, die jederzeit zur Grundlage allgemeinen Kaufverhaltens gemacht werden kann.”

Das mit der Studie habe ich mir ausgedacht. Aber das dir ja schon bewusst, denn du bist ja nicht blöd. Und ich dachte mir halt: Soo! Muss Blogbeitrag.



Digitale Medien vs. Zeitung – 5

iPads decken einen grossen Teil des Tablet-Marktsegments ab. Aber die Zeitung hat auch Vorteile:

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Excel: Stammzellen und leere Zellen

Eine leere Zelle ist in Excel nicht einfach leer. Sie kann auf (mindestens) drei verschiedene Weise leer sein. Read more »



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